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Glück oder im Unglück?

Sei nicht der Frühling, der sein Übel treibt,

mit Schauer sich zum Tage neigt,

nicht der Sommer, der zum Schweiße treibt,

so deren Emotion die Talfahrt zeigt,

auch nicht der Herbst, der nur verziert

und so nur zum Scheine führt,

sowohl nicht der Winter, der mit Kälte kehrt

und dies Trugbild aufs Glatteis führt.

Leiden der Liebe.

Der schönste Tag, würde nicht viel bedeuten,

wenn die Engelsglocken, nicht dabei läuten.

Die damit nur sagen wollen,

es ist mal wieder der Moment gekommen,

um sich zu vereinen, mit dem Glück!

Für einen Augenblick da zu sein,

wo die Zeit als auch der Raum

„keinerlei Bedeutung hat“.

und hat die Liebe, dich dann erfasst,

sei die größte Sucht, an deren Macht.

Darfst auch Gefangener, der Leidenschaft sein

und die Sorge, wird so mit dein bester Freund!

Hat der Leichtsinn, dich in der Hand,

sei deren Zukunft, dir verwandt!

 

Die Zeit!

Zeit, wo bist du nur – hängst du fest an einer Schnur?

Die Uhren stehen dadurch still und nichts mehr - funktioniert!

Alles gerät schon außer- Rand und Band - wie ohne Verstand.

Sogar, die Erde will sich nicht mehr drehen - keiner kann's verstehen.

Sag; wo bleibst du nur oder woran es fehlt - weil nichts mehr geht!

 

Zeit, wo bist du denn - steckst du fest, am letzen Rest.

Auch die Sonne, wird bald versinken und im Tränenmeer - ertrinken.

Der Tag ist schon, Vergangenheit - und die Nacht machte sich breit.

Alles steht schon lange still und keiner weiß - was die Zukunft will.

Sag; wo bleibst du denn oder woran es fehlt - weil nichts mehr geht!

 

Zeit, wo bist du bloß - traf dich denn ein Todesstoß.

Plötzlich; ertönt ein rissen Knall, durchs ganze - Sternental.

Schnell war's wieder beim Alten - durch himmlische Gewalten.

Sag; wo warst du bloß oder was war los, weil nichts mehr weiter ging.